index


 | #  | [  | A  | B  | C  | D  | E  | F  | G  | H  | I  | J  | K  | L  | M  | N  | O  | P  | Q  | R  | S  | T  | U  | V  | W  | X  | Y  | Z

kategorien


 | bildende künste  | dj's  | film  | kleinkunst  | literatur  | musik e  | musik u  | sonstiges  | tanz  | theater

free4u


 | anmeldung für eine eigene seite bei action.at

search


 | suche auf action.at

 

The Wichita



http://thewichita.blogspot.com

The Wichita beziehen ihren Namen vom Jimmy Webb-Song "The Wichita Lineman", den u.a. auch Cassandra Wilson gecovert hat. Die Band bewegt sich zwischen World- und Countrymusic und laesst sich am besten im Genre Alternative Country verorten. Wie das Label Lindo Records versteht sich auch das Projekt The Wichita als Plattform, auf der einander Musiker aus verschiedenen Bereichen treffen, featuring insbesondere die Saengerin und Schlagzeugerin Heike Mangold.
Im Song "I never made it up to Memphis", der Gegenwelt zum bestaendigen On The Road-sein, heisst es: I never made it up to Memphis/ And I didn't see Versailles/ And I never touched the walls of Taj Mahal. Wie in Roland Topors Memoiren eines alten Arschlochs raet der Ich-Erzaehler des Songs dem Staplerfahrer Elvis, doch besser zu singen: The People then might call you king! Sozusagen: Alternative Country - vom unteren Ende des Hubstaplers aus gesehen.

Die Debüt-CD "Songlines" ist am 23.04.2010. (A), 28.06.2010 (D, CH) erschienen, Pressestimmen dazu:
"...spielt geschickt mit der oft platten Country-Attitüde, holt sie vom verstaubten Podest und füllt sie mit Passion. Ein kontemplativ ausgewogenes Album für überzeugte Zuhausebleiber und Menschen mit Humor." (Gerald Stocker, the gap)

"The Wichita macht Musik im Sinne des klassischen Singer-/Songwritertums der amerikanischen Schule, die oberflächlich betrachtet nicht versucht, krampfhaft komplex zu werden, und dennoch im Gesamten genug Raffinesse hat, mehrschichtig zu wirken." (kulturservice.steiermark.at)

"...()... gewitzte und schräge Akustiksongs...()..." (fm4.orf.at/stories/1644947)

"...()... wunderbares und überraschenderweise völlig pathos-freies traurig-melancholisches Liedgut ...()... . Gewidmet ist das Ganze dem Genre "Alternative Country vom unteren Ende des Hubstaplers aus gesehen", so Plank, und läuft in unseren analogen Autoradiogeräten bereits in schwerer Rotation." (korso)

"Wer sich im Projektnamen und CD-Titel auf niemanden geringeres als Altmeister Jimmy Webb bezieht, dessen "Wichita Lineman" ein immer wieder gerne zitiertes Beispiel für zeitlos klassisches Songwriting ist, von dem darf man so einiges erwarten. Um es mal so zusagen: Jürgen Plank, seines Zeichens ansonsten Mitglied bei gleich mehreren Wiener Bands, übererfüllt diese Erwartungen eher sogar noch. Zumindest in Bezug auf haarsträubend komische Texte, in denen mehr amerikanische Lokalitäten verwurstelt werden, als in mancher Karriere weitgereister US-Veteranen. Das wird dann alles unscheinbar simpel präsentiert und klingt ganz unprätentiös und bescheiden. Das Überraschende dabei ist dann, wie gerne man dieser liebevoll aufbereiteten, aber eben sparsam gestalteten Liedermacher-Folklore mit Alt-Country-Touch zuhört - obwohl da nix erfunden oder revolutioniert wird und niemals auch nur der Hauch von Energie oder Spannung auftaucht. Und einen Song auf Spanisch gibt's obendrein. Plank hat einfach den Bogen raus und das verstanden, was viele Songwriter eben nicht verstehen: Dass man etwas zu erzählen haben muss, damit einem jemand zuhört. Und sei es auch bisschen spinnert." (gaesteliste.de)

( en )
The band The Wichita got its name from the old Jimmy Webb-Song "The Wichita Lineman", which has been covered by Cassandra Wilson and others. The band moves on the thin line between World- and Countrymusic and can be filed best under Alternative Country. Just like the Label Lindo Records the project The Wichita is to be seen as a platform, on which musicians of various genres meet, featuring especially Heike Mangold on vocals. The song "I never made it up to Memphis" creates a counterpart to being on the road all the time and contains the following lines: "I never made it up to Memphis/ And I didn't see Versailles/ And I never touched the walls of Taj Mahal". The narrator advises the young caterpillar-driver Elvis that he should better sing: "The people then might call you king!" Alternative Country from the backside of the caterpillar.

>> http://thewichita.blogspot.com
>> Video "Love Ain't Right, It Ain' Wrong": http://www.youtube.com/watch?v=tlDZz8RVAbg
>> Video "100 Rainy Days":
http://www.youtube.com/watch?v=ng9QRRRFEzE



The Wichita: "Some Poems" (2013)
The Wichita: "5 Great Love Songs" (2011)
The Wichita: "Songlines" (2010)
VA: "Weinviertel 2.0" (2009)
VA: "POEM/E": El Diamante (2009)
VA: "Projekt 8": Emperador Mexicano (2008)
VA: "Schubert is not dead": Der Neugierige (2007)
VA: "Megaphon in Ton": I never made it up to Memphis (2006)
VA: "1967": Fast Boat To Sydney (2006)
VA: "HymneAN": Ode To A Pair Of Brown Eyes (2005)



TERMINE
08.05., 20:30 Christian Masser & The Wichita (Cafe Carina)

more images »

comments
hier kannst du einen kommentar zu dieser seite abgeben
read comments
lese was andere zu diese seite meinen (z.z. 0 kommentare)


updated: 09.09.2015 by Lassos Mariachis
 
 
artists communication theory information organizations network
==== ©reated '98-'01 by a.c.t.i.o.n. ====